Absperrventile, Drosselventile, Druckminderventile, Rückschlagventile und andere Ventile sind Richtungsventile. Wenn sie verkehrt herum eingebaut werden, beeinträchtigt das Drosselventil die Gebrauchswirkung und die Lebensdauer. Das Druckminderventil funktioniert überhaupt nicht und das Rückschlagventil kann sogar eine Gefahr darstellen.
Vorsichtsmaßnahmen bei der Ventilinstallation
Im Allgemeinen verfügen Ventile über Richtungsmarkierungen auf dem Ventilkörper. Wenn keine Richtungsmarkierung vorhanden ist, sollte dies anhand des Funktionsprinzips des Ventils richtig identifiziert werden.
Der Ventilhohlraum des Absperrventils ist links und rechts asymmetrisch, und die Flüssigkeit sollte von unten nach oben durch den Ventilanschluss fließen können, damit der Flüssigkeitswiderstand gering ist (bestimmt durch die Form), das Öffnen arbeitssparend ist (da der Mediendruck nach oben gerichtet ist) und das Medium nach dem Schließen nicht auf die Packung drückt, was für die Wartung praktisch ist. Aus diesem Grund kann das Absperrventil nicht verkehrt herum eingebaut werden. Andere Ventile haben auch ihre eigenen Eigenschaften.
Der Einbauort des Ventils muss für den Betrieb bequem sein. Auch wenn die Installation vorübergehend schwierig ist, muss auch die langfristige Arbeit des Bedieners berücksichtigt werden. Am besten richten Sie das Ventilhandrad auf die Brust aus (im Allgemeinen 1,2 Meter vom Betriebsboden entfernt), damit sich das Ventil leichter öffnen und schließen lässt. Das Handrad des Standventils sollte nach oben zeigen und nicht geneigt sein, um eine umständliche Bedienung zu vermeiden. Bei Ventilen an der Wand oder am Gerät sollte auch Platz für den Bediener vorhanden sein. Vermeiden Sie den Betrieb mit nach oben geneigtem Kopf, insbesondere bei Säuren, Basen, giftigen Medien usw., da dies sonst sehr unsicher ist.
Installieren Sie das Absperrventil nicht verkehrt herum (dh das Handrad ist nach unten gerichtet), da sich das Medium sonst längere Zeit im Ventildeckelraum befindet, was leicht zu Korrosion des Ventilschafts führen kann und für bestimmte Prozessanforderungen tabu ist. Gleichzeitig ist es äußerst umständlich, die Packung auszutauschen.
Bei manchen Ventilinstallationen ist außerdem folgendes zu beachten:
1. Das Druckminderventil sollte aufrecht an der horizontalen Rohrleitung installiert werden und darf nicht in alle Richtungen geneigt sein.
2. Achten Sie beim Einbau des Hubrückschlagventils darauf, dass dessen Ventilteller senkrecht steht, damit es flexibel angehoben und abgesenkt werden kann.
3. Achten Sie beim Einbau des Rückschlagventils darauf, dass der Stiftschaft waagerecht liegt, damit es flexibel geschwenkt werden kann.
4. Bauen Sie das Schieberventil mit steigender Spindel nicht unterirdisch ein, da sonst die freiliegende Ventilspindel durch Feuchtigkeit korrodiert.
Wahl der Position und Richtung beim Einbau des Ventils
Der Ort, an dem das Ventil installiert wird, muss für den Betrieb bequem sein. Auch wenn die Installation vorübergehend schwierig ist, sollte sie für die langfristige Arbeit des Bedieners berücksichtigt werden. Am besten richten Sie das Ventilhandrad auf die Brust aus (im Allgemeinen 1,2 Meter vom Betriebsboden entfernt), damit sich das Ventil leichter öffnen und schließen lässt. Das Handrad des bodenstehenden Ventils sollte nach oben zeigen und nicht geneigt sein, um eine umständliche Bedienung zu vermeiden. Bei Ventilen an der Wand oder am Gerät sollte auch Platz für den Bediener vorhanden sein. Vermeiden Sie es, in den Himmel zu blicken, insbesondere bei Säuren, Basen, giftigen Medien usw., da dies sonst sehr unsicher ist.
Installieren Sie den Schieber nicht verkehrt herum (das heißt, das Handrad zeigt nach unten), da sich das Medium sonst lange Zeit im Ventildeckelraum befindet, was leicht zu Korrosion des Ventilschafts führen kann und für bestimmte Prozessanforderungen tabu ist. Gleichzeitig ist es äußerst umständlich, die Packung auszutauschen. Installieren Sie den Schieber mit steigendem Schaft nicht unterirdisch, da sonst der freiliegende Ventilschaft durch Feuchtigkeit korrodiert.
Beim Einbau des Hubrückschlagventils ist darauf zu achten, dass dessen Ventilteller senkrecht steht, um ein flexibles Anheben und Absenken zu ermöglichen.
Beim Einbau der Rückschlagklappe ist darauf zu achten, dass der Stiftschaft der Klappe waagerecht liegt, damit diese flexibel geschwenkt werden kann.
Viele Ventile haben eine Richtungsabhängigkeit, wie z. B. Absperrventile, Drosselventile, Druckminderventile, Rückschlagventile usw. Wenn sie verkehrt herum eingebaut werden, beeinträchtigt dies die Nutzungswirkung und Lebensdauer (z. B. Drosselventile), oder sie funktionieren überhaupt nicht (z. B. Druckminderventile) oder verursachen sogar Gefahren (z. B. Rückschlagventile). Im Allgemeinen haben Ventile Richtungsmarkierungen auf dem Ventilkörper. Wenn keine Richtungsmarkierung vorhanden ist, sollte diese entsprechend dem Funktionsprinzip des Ventils korrekt identifiziert werden.
Der Ventilhohlraum des Absperrventils ist links und rechts asymmetrisch, und die Flüssigkeit sollte von unten nach oben durch den Ventilanschluss fließen können, damit der Flüssigkeitswiderstand gering ist (bestimmt durch die Form), das Öffnen arbeitssparend ist (weil der Mediendruck nach oben gerichtet ist) und das Medium nach dem Schließen nicht auf die Packung drückt, was für die Wartung praktisch ist. Aus diesem Grund kann das Absperrventil nicht verkehrt herum eingebaut werden. Andere Ventile haben auch ihre eigenen Eigenschaften.
Das Druckminderventil sollte aufrecht an der horizontalen Rohrleitung installiert werden und darf nicht in alle Richtungen geneigt sein.




